#Artikel

Feeding the rivalry: Der E-Sports-Case von Jung von Matt SPORTS

BMW gelang 2020 der E-Sports-Coup des Jahres: Gleich fünf Top-Teams gingen eine Partnerschaft mit dem deutschen Autohersteller ein. Wer dahinter steckt? Unsere Kolleginnen und Kollegen von Jung von Matt SPORTS. Stefan Naef hat zusammen mit Carl Kuhn von Jung von Matt SPORTS die drei wichtigsten Learnings aus dem Case zusammengefasst:

1. Bei glaubwürdigem Markenfit werden Engagements von der Zielgruppen nicht nur positiv aufgenommen – die Marke selbst wird zum Gesprächsthema. Das aber nur, wenn sie die für Fans relevanten Anknüpfungspunkte besetzt.

2. Weg mit den Berührungsängsten. Immer mehr non-endemische Marken erkennten das Potential und steigen substantiell ein. So zum Beispiel auch Luxusmarken wie zum Beispiel Louis Vuitton.

3. Wachstum. Wachstum. Wachstum. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten ist die Zielgruppen-Audience trotz Pandemie nochmals um satte 14.4% gewachsen. Konversationen bei Twitter rund ums Thema Gaming schossen sogar um 75% in die Höhe.

 

Hier findest du mehr dazu.